Ella und Emil reisen um die Welt

JB 9b 4Im Zeitraum von April bis Mai 2017 hat die Klasse 9b mit Hilfe der Lehrkräfte Frau Schneider und Frau Felber-Eschenfelder ein Projekt in Kooperation mit der Kinderkrebsstation „Regenbogen“ der Universitätsklinik Würzburg durchgeführt.

Inhalt des Projektes war es, Ella, die Eule, und Emil, den Smiley, um die Welt zu schicken, um den Kindern der Station „Regenbogen“ die Welt zu zeigen, da die Kinder selbst nicht die Möglichkeit haben, verreisen zu können. Vorher hatten die Kinder die Möglichkeit bekommen, sich Reiseziele, die sie gerne einmal sehen möchten, anzugeben.

Ihre erste gemeinsame Reise ging dann nach Lieksa in Finnland. Dort wurden sie von einer Schule aufgenommen und den Kindern vorgestellt. Daraufhin haben die Kinder der Schule Bilder mit Ella und Emil aufgenommen und diese auf einem USB-Stick gespeichert, der zusammen mit Ella und Emil eine Woche später zurückgeschickt wurde. Danach ging es für die beiden nach Vermont in den USA und nach Ikonge in Kenia. Auch von dort erreichten die Jugendlichen lustige und überraschende Bilder sowie Videos über WhatsApp. Zudem haben die Schüler der Klasse 9b ein Reisetagebuch mit auf die Reise geschickt, in das Landestypisches geklebt werden kann: Von Postkarten über Teebeutel bis zu Flaschenetiketten war schon so manche Überraschung dabei. Die Fotos werden außerdem auf der Homepage, die die Klasse selbst erstellt hat, veröffentlicht, damit es leichter ist, den beiden kleinen Freunden zu folgen.

 

Zudem hat die Klasse noch PowerPoint­-Präsentationen und Plakate erstellt und diese am 11. Mai 2017 im Rahmen der Projektpräsentation den Eltern und Sponsoren vorgetragen. Auch der Bayerische Rundfunk wurde auf das Projekt aufmerksam und half, im Radio sowie auch im Fernsehen (Abendschau des BR), Gastgeber bzw. Mitfahrgelegenheiten für Ella und Emil zu finden, was sich nämlich als gar nicht so leicht herausstellte. Natürlich sind die Reisen auch durch zahlreiche Sponsoren ermöglicht worden, damit die anfallenden Gebühren gedeckt werden konnten. Wir freuen uns schon auf die nächsten Reisen der beiden und mittlerweile werden wir ganz schön neidisch, wenn wir hören, welche Abenteuer noch auf sie warten.

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