Klassenfahrten

Beim Höreder Beck in Oberhohenried konnten wir viel über die Bäckerei erfahren, z. B wissen wir jetzt, dass der eigentliche Name „Oberhohenrieder Landbrotbäckerei Wolf“ ist. Der Produktionsleiter Andreas Bayer führte uns an diesem Tag durch die Fabrik. Die Bäckerei hat 380 Mitarbeiter und 45 Filialen und beliefert die Landkreise Haßberge, Schweinfurt, Gerolzhofen, Röhn-Grabfeld und Bamberg. Dort werden noch viele Produkte handwerklich hergestellt, das durften zwei unserer Mitschüler an Brezeln testen.

Die meist verwendete Zutat in der Bäckerei ist das Mehl, welches in fast allen Produkten verwendet wird. Das für die Bäckerei bekannte Holzofenbrot wird noch in richtigen Holzöfen hergestellt.

2010 feierte die Landbrotbäckerei ihr 75-jähriges Firmenjubiläum, das mit der Einführung des original Höreder Beck Holzofenbrotes seinen Höhepunkt fand.

Wir hatten einen sehr schönen Tag und bedanken uns herzlich.

Eva Kratschmer und Jule Scholl

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20180228 123846Am Samstag den 24.02.18 begann unser Skikursabenteuer schon recht früh. Anstatt, wie am Wochenende üblich, auszuschlafen, mussten wir zeitig aufstehen, da wir bereits um 5:00 Uhr mit dem Busunternehmen Bengel und unseren Lehrern Frau Männer, Frau Bezold, Frau Schneider, Herr Zeller und Herr Beinke vom Schulzentrum aus Richtung Gosau aufbrachen.

Die ersten Stunden der Fahrt waren wir alle noch recht müde und schliefen bzw. ruhten uns noch etwas aus. Während der Fahrt wurde die Zimmereinteilung von den Lehrern vorgenommen und wir waren alle glücklich, dass unsere Wünsche weitgehend erfüllt wurden. Um 13 Uhr kamen wir dann in Gosau an unserem Skikursquartier an, luden unser Gepäck aus und bezogen unsere Zimmer. Nach einer leckeren Suppe ging es dann auch schon los, wir fuhren mit dem Skibus zur Talstation in Gosau, wo wir die ersten Skifahrversuche im „Brumsiland“ unternahmen. Nach dem Abendessen besprachen wir mit unseren Lehrern die wichtigsten Pistenregeln, spielten noch verschiedene Spiele und fielen dann ziemlich müde in unser Bett.

Am nächsten Morgen wurden wir um 7 Uhr von den Lehrern mit „Skifahrhits“ geweckt. Nach dem Frühstück ging es mit dem Skibus diesmal ins Gosau Hintertal zum „Zwiesiland“. Mit verschiedenen Förderbändern konnten wir den Hang hinauffahren und dann auf dieser Anfängerpiste das Kurvenfahren und bremsen üben. Um 12 Uhr fuhren wir mit dem Panoramajet auf ca. 1500 m, wo wir dann in der Sonnenalm gemeinsam zu Mittag aßen. Im Anschluss ging es wieder zurück zum „Zwiesiland“. Nur die Fortgeschrittenen-Gruppe mit Frau Männer erprobte andere Pisten. Am späten Nachmittag fuhren wir zurück zum „Haus der Kreuzschwestern“, in dem wir nach dem Abendessen einen Film über die Pistenregeln anschauten.

IMG 20180108 WA0037Am 17. Juli 2017 ging unsere Abschlussfahrt nach Hamburg los. Zu Beginn stiegen viele müde Gesichter in den Bus ein, doch schon nach kurzer Zeit wurde die Musik aufgedreht und das Gelächter und Gerede fing an. Nach 5 langen Stunden Busfahrt waren wir endlich im Heidepark angekommen und die Freude der Schüler war riesig. In Kleingruppen erkundeten wir nun den Heidepark gründlich und probierten jegliche Fahrgeschäfte aus. Nach viel zu kurzer Zeit machten wir uns auf die Weiterreise nach Hamburg. Gegen 18:30 Uhr trafen wir dann in unserem Hotel ein und bezogen unsere Zimmer. Im Anschluss gingen 17 hungrige Schülerinnen und Schüler in die nächstgelegene Essensstraße und jeder suchte, was sein Herz begehrte. Zum Abschluss des Tages gingen wir noch an einen kleinen Hafen und genossen den Sonnenuntergang.

Erschöpft von der langen Nacht ging es am nächsten Tag zu einer Stadtrundfahrt, welche am Hafen endete. Von dort aus liefen wir dann durch die Reeperbahn zum St-Pauli-Stadion. Nachdem wir nun mehr über Werte als über das Stadion selbst wussten, ging es dann ab zum Shoppen. Mit dem Bus und lauter strahlenden Jugendlichen ging es zurück zum Hotel. Am Mittwoch zog es uns ins Gruselkabinett Hamburg Dungeon. Als Totenstille herrschte, ertönte aus den hinteren Reihen plötzlich ein lautes „JO!“ – das konnte niemand anderes als Hr. Bindhammer sein. ;-)  Nach 90 Minuten Angst und Bange haben, besichtigten wir dann voller Adrenalin die Elbphilharmonie sowie die Speicherstadt und schossen viele tolle Bilder. Nach diesem aufregenden Morgen besuchten wir dann noch das Speicherstadtmuseum. Der nächste Tag begann mit der Enttäuschung, dass wir aufgrund der Wetterlage den geplanten Ausflug nach Cuxhaven an der Nordsee ausfallen lassen mussten. Jedoch hielt uns das nicht davon ab, einen schönen Tag zu verbringen.

Eine Woche voller Spiel, Spaß und Spannung

Nachts unterwegs im Wald auf einer Wanderung, Geschichten-Erfinden im Teufelskeller, Fußball- und Volleyballspiele auf höchstem Niveau, Wohnen in der Erdhöhle auf engstem Raum und viele Informationen zum Thema Technik und Energie. Dies zeigt nur einen Ausschnitt des vielfältigen Programms beim Schullandheimaufenthalt der Klasse 5a in der Thüringer Hütte in der Rhön.

IMG 20171018 WA0037Der Anreisetag war schon spannend, als die Schülerinnen und Schüler das Erdhaus entdeckten, in dem sie die nächsten Tage zusammen nächtigen sollten – Jungs und Mädchen jeweils in einem Schlafraum und das in recht kuscheliger Nähe. Da war das Chaos schnell vorprogrammiert. Schließlich galt es auch, all die Taschen unterzubringen, ohne den eigenen Schlafanzug oder die Mütze zu verlegen. Nicht immer so einfach…

Den Rest des Tages verbrachten wir mit einer Wanderung auf dem Franziskusweg und ließen eine Menge Energie beim Erkunden des großzügigen Geländes.

Tags drauf waren alle noch ein wenig müde, da die Nacht mit so vielen Freunden etwas kürzer ausgefallen war als gedacht. Aber da Schüler ihre Energie-Akkus noch schneller aufladen als Lehrer, war die Klasse beim Thema „Abwasser“ ganz Ohr und folgte den Informationen zur Kläranlage und zum Wasserkreislauf aufmerksam. Zudem wurde mit einem Mikroskop untersucht, welche Tierchen und Pflanzen im Wasser eines Teiches zu finden sind. Am Nachmittag stand ein Highlight auf dem Programm: Wir durften mit Hermann Solarblumen bauen und die Schüler fanden es „spannend, spektakulär und interessant“. Beim Bau der Blumen unterstützten sich die Kinder gegenseitig sehr eifrig und waren vollends begeistert als Hermann „Düsentrieb“ seine speziell entwickelte „Spiral-Mal-Maschine“ zum Einsatz brachte. Ein gelungener Nachmittag!

Ausflug zum Biobauernhof – ein weiterer Programmpunkt. Hier lernten die Schüler jede Menge zum biologischen Anbau, zum Wachstum der Kartoffel und was eine Heurutsche ist. Gekrönt wurde der Besuch vom Probieren selbstgemachter Pommes.

Am 17. Juli trafen wir uns um 7 Uhr am Schulzentrum, luden unsere Koffer in den Bus und fuhren los in Richtung Hamburg. Um 14 Uhr kamen wir dann am A&O Hostel an und checkten schnell ein, da bereits um 15 Uhr unsere Stadtrundfahrt begann. Nicht wie meistens üblich mit dem Bus, sondern mit dem Fahrrad erkundeten wir die Sehenswürdigkeiten Hamburgs wie z. B. Speicherstadt, Landungsbrücken, Elbphilharmonie, Elbtunnel, Reeperbahn usw. Später konnten wir dann noch die Reeperbahn bei Nacht entdecken, was vor allem den Jungs zu großen Augen verhalf.

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IMG 20170525 WA0143Am Sonntag, 14.05.2017, um sieben Uhr in der Früh fuhren 15 Schüler der Klasse 9d (Wahlpflichtfächergruppe III a) der Realschule gemeinsam mit Schülern der Mittelschule am Schulzentrum los. Nach ca. zwölf Stunden kamen wir in St. Paul-Trois-Châteaux an der Schule an. Wir wurden nach der langen Reise in der Schulkantine freundlich begrüßt und aufgenommen. Nach einer kurzen Rede bekamen wir ein üppiges, warmes und leckeres Abendessen. Nachdem wir gegessen hatten, wurden wir von den Lehrern in unsere Unterkunft gebracht. Wir logierten zum Teil in einer Villa, einem Kloster oder auch in französischen Gastfamilien.

Am ersten Aufenthaltstag, den 15.05.17, gab es ca. um acht Uhr in der Schulkantine ein Frühstück, das aus Baguette, Nutella, Marmelade und Butter bestand. Nach dem Frühstück bekamen wir eine kurze Führung durch die Schule. Danach fuhren wir mit unserem Bus zur Ardèche. Nach langer Fahrzeit durch die Schlucht kamen wir an dem Sandstrand an und bekamen unser Lunchpaket. Nach dem kleinen Picknick hatten wir zwei Stunden Zeit zum Baden und um uns zu sonnen. Um 14 Uhr brachen wir in Richtung Lavendelmuseum auf. Die Führung war sehr interessant und uns wurden die verschiedenen Lavendelsorten gezeigt und wie man richtig Lavendel herstellt. Außerdem durften wir verschiedene Proben von den Lavendelölen nehmen und sie uns auf die Haut tupfen. Nach dieser Führung hatten wir noch Zeit, uns Lavendel zu kaufen und sind dann wieder in Richtung Heimat gefahren. In St. Paul-Trois-Châteaux angekommen, besuchten wir noch die Pferdeställe der Schule, die ca. 200 Pferde hatte. Am Abend gab es um 19 Uhr Abendessen in der Schulkantine mit den Schülern des Internats. Danach hatten wir bis 21 Uhr Freizeit und die Möglichkeit, die Stadt zu erkunden.

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