Hand in Hand mit Concept Laser – von 2D zu 3D
Dank der Firma Concept Laser in Lichtenfels sowie der Unterstützung durch den Förderverein und den Elternbeirat, konnten die Schüler der 10. Klasse wieder ein ganz besonderes CAD-Projekt im Fach IT in Angriff nehmen. Es folgt ein Rückblick auf September 2018.
Zunächst sammelten die Schüler mögliche Themenvorschläge. Schnell war man sich einig. Gruppen wurden gebildet und das Projekt „Baustellenfahrzeuge“ konnte gestartet werden. Nach dem Anfertigen der ersten Skizzen mittels Papier und Bleistift, erhielten die Schüler eine Einführung in die Besonderheiten der Konstruktion additiver Bauteile durch Herrn Pfister von der Firma Concept Laser.
Es folgten zahlreiche Unterrichtsstunden voller Tatendrang, in denen Ideen geboren und verworfen wurden, Kompromisse eingegangen und manches Mal einzelne Teile mehrmals komplett von vorne entwickelt und mittels Solid Edge konstruiert werden mussten. Dies war oft nicht nur der Komplexität der Einzelteile geschuldet, sondern auch dem vorgegebenen Zeitrahmen. Anschließend wurden die Schülerarbeiten auf Papier ausgedruckt und zur 3D-Aufbereitung an Concept Laser übermittelt.
Im Rahmen eines Schnuppertages konnten die Schüler in Lichtenfels nun live beobachten, wie 3D-Objekte mit Hilfe der LaserCUSING ®-Technologie entstehen. Ausgestattet mit Schutzanzügen und kleinen Zangen durften sie sogar einen Baujob mit individuell gestalteten Flaschenöffnern auspacken und als Souvenir mit nach Hause nehmen. Der mit Spannung erwartete Moment – die Übergabe der 3D-Modelle aus Metall - war der Höhepunkt des Schulprojektes und sorgte für leuchtende Schüleraugen.
Das CAD-Projekt gab den Schülern nicht nur die Möglichkeit, ihr bereits erworbenes Wissen anzuwenden und zu vertiefen, sondern auch an ihre Grenzen zu gehen. Die Fotos lassen erahnen, welches Durchhaltevermögen dieses Projekt den Schülern abverlangt hat und zu welchen Ergebnissen Schüler fähig sind.

Wie funktioniert das Internet? Wie finde ich Informationen und kann sie bewerten? Wie kann ich persönliche Daten im Netz schützen? Dies sind nur einige von vielen Fragen, denen sich ein Projekttag für alle Schüler der 6. Klassen an der Dr.-Auguste-Kirchner-Realschule Haßfurt am Donnerstag vor den Faschingsferien widmete. Am Ende des Tages erwarben die Elf- bis Zwölfjährigen einen „Internetführerschein“, den sie von den Schülern der 10. Klassen überreicht bekamen.


Anfangs wussten unsere Kinder nicht so recht, was der Name peak oil bedeutet. Darüber klärten uns unsere beiden Besucher des UBIZ auf und informierten uns, dass das Maximum (=peak) der weltweiten Förderung von Erdöl (=oil) bald erreicht ist. Ab diesem Zeitpunkt wird die Erdölgewinnung unumgänglich abfallen, weil immer mehr Ölfelder ihre Endphase erreichen und damit die Förderungen abnehmen werden.
Es ist noch nicht allzu lange her, dass es eine Besonderheit war, wenn in einer Schule der erste Computerraum eingerichtet wurde. Mittlerweile wird die Vermittlung von Medienkompetenz immer wichtiger; es geht darum, die Schüler auf eine zunehmend digitalisierte Welt vorzubereiten, in der sie sich zurechtfinden müssen. Wie gut das gelingt, ist von Schule zu Schule unterschiedlich. Eine Vorreiterrolle spielt dabei die Dr.-Auguste-Kirchner-Realschule in Haßfurt.
Ein Tag als „Auszubildender“, dieses Erlebnis hatten die Schüler der Klasse 9 d mit dem Profilfach Werken am 03.07.2018. Sie erlebten einmal einen ganz anderen, Schultag. Anstatt in die Schule zu gehen, verbrachten sie diesen Tag in der Lehrwerkstatt der Firma Unicor. Sie wurden von Herrn Knorz, dem Ausbildungsleiter und seinen Auszubildenden professionell betreut und über die möglichen Ausbildungsberufe bei der Firma Unicor und Uponor aufgeklärt.