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Projekte/Veranstaltungen/Unterricht

Scratch Projekte der Klasse 8 a zum Thema "Nordamerika"

Fernunterricht – Was haben wir gelernt?
Fernunterricht bedeutet, dass man räumlich voneinander getrennt lehrt und lernt. Der Lehrer lehrt und der Schüler lernt. Aber ist das wirklich so? Können nicht auch Schüler von Schülern lernen und damit lehren?

Ja, das tun wir!
Indem die Ethikschüler ihren eigenen Podcast drehten oder die Geographieschüler ihr Wissen über Amerika in Form eines selbstprogrammierten Quiz‘ unter Beweis stellten, nutzen wir alle Medien, die uns der Fernunterricht bot, und ließen uns in die Ferne gleiten.

Weißt du eigentlich, wie man Weihnachten in Spanien feiert oder in welchem Land Weihnachten tatsächlich verboten ist?
Weißt du eigentlich, wie der stärkste Hurrikan hieß oder woran man das Central Business District einer nordamerikanischen Stadt erkennt?

Nein?

Dann kannst du hier etwas lernen!
Denn Fernunterricht bedeutet, dass man räumlich voneinander getrennt lehrt und lernt.

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Julie Richter und James Uong (Naturrisiken)

Denis Bachmann, Eric Kessel und Elias Koch (Topografie Südamerika)

Luis Bayer und Florian Kreckel (Regenwaldabholzung)

Manjana Lenhart und Amy Pflefka (Städte auf dem Doppelkontinent)

Noah Stephan und Emil Lenhardt (Topografie Nordamerika)

Marcel Berger, Dustin Böttcher und Mohamed Safeklo (Naturrisiken)

Podcasts aus dem Ethikunterricht

Podcast von Leonie Burger 9 a

 

Podcast von Eric Springer 10 c

 

Podcast von Hannah Weinig 9 c

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Projekt "Herzwerker"

Herzwerkern …
… meint: Mit Leib und Seele arbeiten, seine Berufung gefunden zu haben. Und wo kann man das besser als in einem sozialen Beruf? Soziale Berufe sind wichtig für unsere Gesellschaft. Gerade die Coronakrise hat uns das auch wieder einmal eindrücklich vor Augen gehalten. Leider gibt es aber immer weniger Menschen, die sich für einen solchen Beruf entscheiden – was, wenn man es näher betrachtet, wenig verwundert, denn es sind meist anstrengende Jobs, die einen physisch und psychisch herausfordern und wenig einbringen. Und doch kann die Gesellschaft als solche nicht ohne soziale Berufe existieren und bestehen. Deswegen ist es wichtig, die Arbeitsbedingungen zu verbessern, z.B. in dem man mehr Menschen einstellt. Dazu muss aber erst einmal natürlich ein Interesse an einem solchen Beruf bestehen. Um dieses zu wecken oder auch zu vertiefen, gab es in diesem Schuljahr an der akr das Projekt „Herzwerker“, das über soziale Berufe informiert und einen guten Einblick in diese gibt.

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Hier steht jetzt Unterfrankens modernste Realschule

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Nicht nur, weil Glasfaser in jedes Klassenzimmer verläuft, wird die Schule wohl zum "Wallfahrtsort" für Pädagogen werden.
"Der heutige Tag ist ein Meilenstein in der Geschichte der Dr.-Auguste-Kirchner-Realschule", sagte Landrat Wilhelm Schneider am Freitag bei einem Pressetermin anlässlich der Fertigstellung der neuen Räume. Im kleine Kreis stellte Schulleiter Hartmut Hopperdietzel bei einem Rundgang das Konzept vor, das seinesgleichen in Unterfranken sucht. Der Landrat zeigte sich sicher, dass die sanierte Realschule nun ein Wallfahrtsort für andere Schulleiter werden wird, die sich hier Inspirationen für den eigenen Umbau holen.

Die Klassenzimmer sind um Marktplätze herum angelegt
Die Zusammenarbeit zwischen allen Beteiligten, insbesondere auch mit dem Ingenieurbüro Baur-Consult und Stefan Orth vom Kreishochbau, sei hervorragend gewesen, sagte Schneider. Auch Haßfurts Bürgermeister Günther Werner staunte über die perfekte Umsetzung der Ideen. Für jede Jahrgangsstufe, die farblich unterschiedlich gekennzeichnet sind, gibt es einen eigenen Bereich im ersten und zweiten Stock des Schulgebäudes.
Die Klassenzimmer sind um eine sogenannte Cluster-Fläche angeordnet. Auch "Marktplatz" genannt, dient diese Cluster-Fläche, die mit Beamer, Bühnenelementen und anderen pädagogischen Hilfsmitteln ausgestattet ist, der klassenübergreifenden Zusammenarbeit, sobald diese nach Corona möglich ist. Transparente Klassenzimmer mit Durchsichtstür und Lichtleisten sowie Lehrerstützpunkte fördern das Miteinander.

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Schulabschluss in Haßfurt: Roter Teppich für die Live-Übertragung

dsc 6671"Dr.-Auguste-Kirchner-Realschule goes to Hollywood" nannte Schulleiter Hartmut Hopperdietzel das Motto der diesjährigen Entlassfeier, die sich aufgrund der Coronakrise ein einem außergewöhnlichen Rahmen präsentierte. Aufgrund der begrenzten Sitzplätze in der Ganztagseinrichtung "Silberfisch" waren nur die Abschlussschüler und Lehrer anwesend, während die Eltern per Livestream die Feier zu Hause via Smartphone oder Laptop mitverfolgen konnten.

Insgesamt freuten sich 108 Schüler über die bestandene Prüfung der Mittleren Reife. Mit einem Notendurchschnitt von 1,0 glänzten die Klassenbesten Luisa Prasser (10a), Julian Pöschl (10b), Lars Moschnitschka (10c) und Aurelia Böhner (10d). Lars Moschnitschka war gleichzeitig auch Schulbester und heimste zahlreiche Preise ein, so in den Fächern Mathe II, BWR/WIR und für seinen Einsatz für die Schulgemeinschaft. Luisa Prasser wurde beste im Fach Physik. Die weiteren Preise der Sponsoren gingen an Maximilian Prasser (Mathe I), Marlon Stephan (Sport), Chiara Vega Luther (Französisch), Annika Schramm (Werken), Daniel Butsch (Soziales Engagement) und Paula Multerer (Einsatz für die Schulgemeinschaft).
Roter Teppich für die Schüler ausgerollt

Lehrerin Ulrike Wild, die der erweiterten Schulleitung angehört, war es, die die Idee einer Übertragung der Abschlussfeier geboren hatte und dafür den Schweinfurter Filmemacher Rüdiger Wolf gewinnen konnte. Zusammen mit fünf Mitarbeitern und einem eindrucksvollen technischen Equipment verwirklichte Wolf das Vorhaben: "Mit unserer Ausrüstung kann man theoretisch auch eine Fernsehshow live übertragen".

Wolf freute sich besonders, dass die Dr.-Auguste-Kirchner-Realschule seines Wissens nach die einzige in der Region ist, die ihre Abschlussfeier so gestaltete. Sogar ein roter Teppich war vor dem Eingang des Silberfisches ausgebreitet, über den die Schüler zu ihrer letzten schulischen Veranstaltung einliefen.

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„Jugend forscht“ am Schulzentrum Haßfurt

In diesem Jahr fand das erste Mal der Regionalwettbewerb „Jugend forscht“ am Schulzentrum Haßfurt statt. Auch unsere Schule war dabei! Vier Teams haben in der Kategorie „Schüler experimentieren“ (für Schüler bis 14 Jahre) teilgenommen. Malina-Sophie Fabritz, Luna-Olivia Hennig und Mia Laukart (alle 5 b, Kategorie: Biologie) haben untersucht, wie reißfest Haare sind. Dazu haben Sie Haare von verschiedenen Personen mit Gewichten beschwert und herausgefunden, bei welchem Gewicht Haare reißen. Dabei haben sie festgestellt, dass graue Haare deutlich reißfester sind.

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„Vor seinem Löwengarten, das Kampfspiel zu erwarten …“

Friedrich Schillers Ballade „Der Handschuh“
- in Szene gesetzt von der Klasse 7a -

Freitag, zweite Stunde. Deutsch in der Tabletklasse 7a. Thema des Unterrichts wie auch schon seit mehreren Stunden: die Ballade. „Oh nein, bald müssen wir die Ballade auswendig vortragen! Wetten!“ Stimmengewirr. Entsetzen in den Gesichtern. „Die ist doch viel zu lang!“ Überall Zustimmung. „Und dann hat dieser Schiller nicht mal richtig Deutsch geschrieben. Das versteht doch niemand!“ Erneut Zustimmung. Hauptaufgabe des Lehrers: beruhigen …

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Wie lange brauche ich zu Fuß zur Sonne?

Wie lange brauche ich zu Fuß zur Sonne?

Den Sonnenuntergang am helllichten Tage, genauer am 25. November 2020, konnten ausgewählte Klassen der akr beobachten, denn Herr Hohenschläger war mit seinem mobilen Planetarium zu Gast an unserer Schule. Das aufblasbare Kuppelzelt des Schulplanetariums wurde in der Turnhalle aufgebaut und bot einen großartigen Raum, um umfassende Vorstellungen astronomischer Sachverhalte anschaulich darzustellen. Im Innenraum dieser Kuppel war es allen Anwesenden möglich, die Entwicklung der Erde und das Universum in seiner Größe zu erleben. Auch waren die Entstehung von Tag und Nacht, die Erdrotation sowie Sternenbilder Themen. Bei so vielen Eindrücken blieben Fragen natürlich nicht aus: „Wie weit sind wir eigentlich auf der Erde von der Sonne entfernt?“ Man konnte ein Grinsen Herrn Hohenschlägers in der Dunkelheit des Zeltes nur erahnen: „Ganz klar! 150 Millionen Kilometer.“
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Der Besuch der alten Dame

Im Februar kam das Forum-Theater aus Wien zu uns, um in der Mensa ihr Theaterstück „Der Besuch der alten Dame“ von Friedrich Dürrenmatt aufzuführen.
Das Stück spielte in der Neuzeit, so waren beispielsweise viele der Dorfbewohner Hartz-IV-Empfänger, was es für die SchülerInnen der 10. Klassen, die das Stück auch als Vorbereitung für ihre Prüfungen ansehen durften, leichter machte, dem Geschehen zu folgen. Das Dreimannstück überzeugte v.a. durch seine Schauspieler, die schauspielerisch glänzten und gekonnt improvisierten, wo es nötig war, weil beispielsweise das Licht nicht so wollte, wie es sollte.

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„The empty chair“ – Englischsprachiges Theater für unsere Schüler vor Ort

Die Trennung der Eltern und die Auswirkungen, welche eine solche Situation auf Kinder und Jugendli-che haben können, werden in dem Stück „The empty chair“ auf humorvolle, sensible und empathische Weise schülernah dargeboten.

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Robbies Vater hat nämlich die Familie verlassen, doch das Mädchen hofft noch immer jeden Tag, dass er zurückkehren würde. Inzwischen lebt sie mit ihrer Mutter, einer Ärztin, allein und sie bewältigen den stressigen Alltag zusammen, ohne wirklich gemeinsame Zeit zu haben. Doch eines Nachts, als das Mädchen seltsame Lichter im Garten sieht und kurz darauf plötzlich Jared auftaucht, der von „far far away“ kommt, ändert sich schlagartig alles. Mrs Rumple blüht förmlich auf; Jared hilft, wo er nur kann und auch Robbie, die ihn anfänglich sehr misstrauisch betrachtet, kommt zu dem Schluss, dass er ge-nau die Person ist, die nun den leeren Stuhl im Hause der Familie endlich wieder besetzen darf.

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