Zehntklässler der akr besuchten den Bayerischen Landtag

Dreißig Schülerinnen und Schüler der Dr.-Auguste-Kirchner-Realschule Haßfurt wurden eingeladen, am Mittwoch, den 23.11. 2022, den Bayerischen Landtag in München kennenzulernen. Nach dreistündiger Busreise und einem deftigen Mittagessen in der Gaststätte des Landtags wohnten die Schülerinnen und Schüler aufmerksam einer Plenarsitzung des Landtags auf den Besucherrängen bei. Anschließend stellten sich die Landtagsabgeordneten Volkmar Halbleib (SPD), Gerald Pittner (Freie Wähler) und Steffen Vogel (CSU) in einer Diskussionsrunde den politisch interessierten Jugendlichen. So legten die Landtagsabgeordneten ihre teilweise unterschiedlichen Meinungen zu den von den Schülerinnen und Schülern angesprochenen Themen, wie zum Beispiel Digitalisierung und Energiekrise dar. Nach einer staubedingt langen Rückfahrt kehrten die Zehntklässler mit vielen Eindrücken, wie Politik im Freistaat Bayern funktioniert, spät in der Nacht von dieser sehr lohnenswerten Fahrt zurück.
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Was passiert mit den Patienten, wenn sie mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht werden? Diese und viele weitere Fragen standen im Mittelpunkt eines ganz besonderen Ausflugs. Den haben rund 20 Schulsanitäter der Realschulen Arnstein und Haßfurt in der vergangenen Woche ins Krankenhaus St. Josef Schweinfurt unternommen. Einen ganzen Tag konnten die Schulsanitäter hautnah erleben, wie in der Notaufnahme und in der Pflegeschule des Krankenhauses gearbeitet wird. So bekamen die Schülerinnen und Schüler, die allesamt die 8. und 9. Klasse besuchen, eine Führung durch die Zentrale Notaufnahme (ZNA). Antje Müller, die pflegerische Leiterin der Abteilung, stellte unter anderem vor, wie die Diagnose mithilfe von EKG und Ultraschall bei eingelieferten Patienten erfolgt. Unterstützt wurde sie hierbei von Assistenzärztin Vivien Hake, die zur Anschauung den Bauch einer Auszubildenden des Krankenhauses untersuchte und den Jugendlichen die inneren Organe erklärte. Doch auch die Schulsanitäter durften aktiv werden: Sie bekamen in der ZNA die Möglichkeit, voneinander den Blutdruck und den Blutzucker zu messen. In der Abteilung lernten sie außerdem noch ein ganz spezielles Gerät kennen: den Mädchenfänger. Dabei handelt es sich um ein Hilfsmittel, das bei der Einrenkung von Unterarmfrakturen eingesetzt wird.
Nachdem die Schülerinnen und Schüler der Abschlussklassen 2020/21 aufgrund der Corona-Pandemie auf vieles, unter anderem auch auf ihre Abschlussfahrt, verzichten mussten, wollten wir von der akr ihnen zum Ende ihrer (Real-)Schulzeit wenigstens noch einmal die Möglichkeit bieten, einen schönen Tag mit ihren Mitschülerinnen und Mitschülern zu verbringen. Und so setzte sich am vorletzten Schultag vor den Sommerferien (bzw. am Tag vor der offiziellen Entlassfeier) ein Bus mit 40 Zehntklässlerinnen und Zehntklässlern Richtung Geiselwind in Bewegung. Im dortigen Freizeitland hatten dann nicht nur die Schülerinnen und Schüler, sondern auch ihre Klassenleiterinnen und Klassenleiter jede Menge Spaß!
Los ging`s am Mittwochnachmittag, den 22. September 2021, auf dem Jugendzeltplatz in Stadtlauringen und gleich zu Beginn kam die erste Herausforderung – der Zeltaufbau: Alle Zeltplatztypen waren vertreten: die Glamper, die Aufbaupapas, die „Wir müssen noch mal schnell nachhause und etwas holen“ und die, die im Haus schlafen wollten. Nachdem es dann doch alle gemeinsam und viel Spaß geschafft hatten, einen Schlafplatz einzurichten, gab es zur Stärkung unter freien Himmel Gegrilltes und eine Salatbar, bei der für jeden etwas dabei war. Nach einer Runde Volleyball endete der Abend mit großartigen Gesprächen, vielen Lachern und Stockbrot am Lagerfeuer.

Was gibt es schon besseres als an einem Montagmorgen um 6 Uhr mit einem Reisebus nach Österreich aufzubrechen? „Genau, Nichts!“ Und somit ging es am 02.03.2020 für die 7a/d nach Gosau zum Skifahren. Nach vielem Gerede über Zimmereinteilung und Ablauf eines Ski Tages kamen wir dann nach 7 Stunden langer Fahrt endlich im Haus der Kreuzschwestern an. Wir löffelten noch eine Suppe und schon ging es dann um 14 Uhr mit dem Skibus zur Skipiste „Brumsiland“. Wir starteten mit verschiedenen Bodenübungen um ein Gefühl auf den Skiern zu bekommen. Anschnallen, Abschnallen, im Kreis laufen usw. Danach machten wir uns auf den Weg zurück zu unserer Unterkunft. Am Abend aßen wir Spaghetti Bolognese und als Nachspeise konnten wir uns Pfirsiche nehmen. Der erste Skitag war geschafft und somit fielen wir Müde in unsere Betten in denen wir bis morgens um 7 Uhr tief und fest schliefen.