Exkursionen und Klassenfahrten

Skikurs 2020 7 a/d

img 20200401 wa0053Was gibt es schon besseres als an einem Montagmorgen um 6 Uhr mit einem Reisebus nach Österreich aufzubrechen? „Genau, Nichts!“ Und somit ging es am 02.03.2020 für die 7a/d nach Gosau zum Skifahren. Nach vielem Gerede über Zimmereinteilung und Ablauf eines Ski Tages kamen wir dann nach 7 Stunden langer Fahrt endlich im Haus der Kreuzschwestern an. Wir löffelten noch eine Suppe und schon ging es dann um 14 Uhr mit dem Skibus zur Skipiste „Brumsiland“. Wir starteten mit verschiedenen Bodenübungen um ein Gefühl auf den Skiern zu bekommen. Anschnallen, Abschnallen, im Kreis laufen usw. Danach machten wir uns auf den Weg zurück zu unserer Unterkunft. Am Abend aßen wir Spaghetti Bolognese und als Nachspeise konnten wir uns Pfirsiche nehmen. Der erste Skitag war geschafft und somit fielen wir Müde in unsere Betten in denen wir bis morgens um 7 Uhr tief und fest schliefen.

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Skikurs der Klassen 7b und 7c

„Aufi aufn Berg und obi mit de Schi, eini in die Hüttn und Hände in die Höh!“

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Am Samstag, den 07.03.2020, verließ um Punkt 5:00 Uhr am Morgen ein Reisebus den Schulparkplatz, um 47 Siebtklässler und 5 Lehrkräfte nach Gosau zu chauffieren. Nach einer Begrüßung und der Ansage „Es ist noch Nacht. Ich (Frau Männer) sage, wenn der Tag beginnt.“ J blieb es zunächst ruhig im Bus, sodass der fehlende Schlaf zumindest etwas nachgeholt werden konnte. Dann erlaubten sich die Lehrkräfte gleich mal einen kleinen Spaß, indem sie ziemlich überzeugend verlauten ließen, dass alle Zimmer ausgewürfelt werden. Da auf die Schnelle keine Würfel auffindbar waren, flog der Schwindel jedoch recht flott auf. Nach etwa 6,5 Stunden Fahrtzeit erreichte der Bus schließlich die Unterkunft – das Haus der Kreuzschwestern. Sobald alles ausgeladen und alle gestärkt waren, ging`s zu einem flachen Hang im sogenannten „Brumsiland“, um erste Versuche auf den Skiern zu wagen. Ski anschnallen, abschnallen, sich fallen lassen, wieder aufstehen, den Partner anschieben, usw. - all das machte schlapp und hungrig. Also ging es nach circa zwei Stunden zurück in die Unterkunft, wo gemeinsam zu Abend gegessen wurde und die Pistenregeln mittels Pantomime durch die Schüler vorgestellt wurden.

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Besuch der Gedenkstätte Buchenwald

Die Herrschaft der Nationalsozialisten von 1933 bis 1945 und der 2. Weltkrieg haben einen großen Stellenwert im Geschichtsunterricht der 9. Klasse. Besonders die Maßnahmen der Nationalsozialisten, ihre politischen und ideologischen Gegner zu bekämpfen, sind Gegenstand des Unterrichts. Um den Schülern Aspekte der nationalsozialistischen Vorgehensweise anschaulicher zu vermitteln, besuchten die Schüler der 9. Jahrgangsstufe Ende Juli 2019 die Gedenkstätte im ehemaligen Konzentrationslager Buchenwald. Dieses bei Weimar gelegene Arbeitslager war eines der größten auf dem Gebiet des ehemaligen Deutschen Reiches.

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At the end of the rainbow: Die AKR in Kalifornien

10 Schüler der Dr. Auguste Kirchner Realschule begaben sich Anfang September auf eine abenteuerliche Mission: 2 Wochen Schüleraustausch in Kalifornien!


 Kali3Die Vorbereitungen für die große Reise gingen zwar schon nach den Osterferien los, jedoch durften die Lehrkräfte Julia Schneider und Roman Glöckner feststellen, dass selbst das noch relativ kurzfristig war. Nachdem schließlich alle Flüge gebucht, sämtliche Transfers organisiert, Reisepässe abgeholt und ESTA Formulare ausgefüllt waren, machte sich die Gruppe schließlich auf den Weg über den großen Teich. Am Flughafen bekamen dann aber doch einige der Schüler Angst vor ihrer eigenen Courage. Immerhin standen ihnen als gerade frischgebackenen Neuntklässlern 2 Wochen ohne Eltern bevor, alleine in einer Gastfamilie, deren einzige Sprache Englisch ist und das Ganze mit einem Zeitunterschied von 9 Stunden, was die Kommunikation mit Zuhause relativ schwierig machte.

Diese Zweifel waren allerdings sehr schnell ausgelöscht, als die Schülergruppe von ihren jeweiligen Gastfamilien in Visalia, CA, abgeholt wurde. Die Jugendlichen hatten seit mehreren Wochen schon Kontakt mit ihren amerikanischen „Geschwistern“, sodass bereits zu Beginn herzliche Begrüßungen zu beobachten waren. Was dann allerdings folgte überraschte Lehrer wie Schüler gleichermaßen. Alle wurden nicht nur nett begrüßt, sondern wirklich als Freunde bzw. Teil der Familie behandelt. „Es fühlt sich an, als ob ich im Urlaub war und jetzt nach Hause komme“, äußerte ein Schüler.

Die Tage waren allerdings – im Gegensatz zu dem, was man in Deutschland oft über die USA hört – komplett durchgetaktet. Vormittags stand meistens der Besuch der St. Paul’s Middle School auf dem Programm. Hier nahmen die Schüler ganz normal am Unterricht teil, wiederholten Drehungen in Mathe, übten das Aufsatzschreiben in Englisch oder zeigten ihr kreatives Talent im Kunstunterricht. Abgesehen vom Unterricht gab es natürlich mehr als genug zu erleben und zu sehen. Den Labour Day – ein Nationalfeiertag in den USA – nutzen viele Amerikaner, um mit der ganzen Familie Ausflüge zu machen. Hier standen für uns unter anderem Disneyland, der Sequoia National Park sowie verlängerte Wochenenden in Los Angeles oder San Francisco auf dem Plan. Auch „chillen und grillen“ am Strand war ein beliebter Freizeitvertreib bevor dann in der ersten Woche alle deutschen Schüler zusammen zu einem Erkundungstag nach LA aufbrachen. Das Hollywood Sign war hier der wohl beliebteste Spot, neben dem Walk of Fame, Santa Monica Beach und einer Fahrt durch Beverly Hills. Da Shopping für Jungs und Mädchen gleichermaßen wichtig war, kam das natürlich auch nicht zu kurz und die Lehrkräfte fingen an zu beten, dass alles irgendwie noch in die Koffer passen möge, was nicht am Körper getragen werden kann.

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Abschlussfahrt der 10 (D) Engel nach Wien

Am 16.09.19 starteten wir (30 Engel – oder Bengel? – und zwei Lehrkräfte) um 8:00 Uhr mit unserem „Schlager-Partybus“ nach Wien. Der Weg führte uns zunächst in die malerische kleine Stadt Linz. Gesättigt und gut gelaunt setzten wir die Fahrt fort und kamen schließlich in Wien an. Dort checkten wir im A&O Hostel ein und erkundeten noch etwas die nähere Umgebung. Am Dienstagvormittag zeigte uns ein Original Wiener Stadtführer die Sehenswürdigkeiten der Innenstadt wie z. B. den Stephansdom, die Hofburg, das Rathaus etc. Er erklärte uns zudem, dass der beste Speisefisch „der Schnitzel“ sei.

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Um 13:00 Uhr besichtigten wir die Silberkammer und im Anschluss das Sissi-Museum. Zur Freude einiger Jungs hatten es irgendwann auch die letzten Sissifans aus unseren Reihen geschafft, die Audioguide-Führung zu beenden – wenn auch 45 Minuten später. Trotzdem blieb nun noch genug Zeit zu speisen und sich für den am Abend stattfindenden Theaterbesuch aufzuhübschen. Das imposante Burgtheater beeindruckte die meisten eher durch seine Atmosphäre und Architektur als durch das besuchte Stück. Dennoch führte die Inszenierung dazu, dass sich 30 Schüler im Anschluss den Rest des Abends freiwillig mit der Interpretation des Werkes von Edward Albee beschäftigten.

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Die Klassen 8b und 8c auf den „Tagen der Orientierung“

3Wir, die Klassen 8b und 8c, waren vom 13. bis 15. Mai auf dem Volkersberg auf den Tagen der Orientierung. Dort bekam jede Klasse vier „Teamer“, so heißen die Gruppenleiter, zugeteilt, die uns drei Tage lang begleiteten. Mit ihnen spielten wir verschiedene Spiele und wir beschäftigten uns mit einem bestimmten Thema, das durch eine Abstimmung in der Klasse ausgewählt wurde. Zur Auswahl standen: Sucht und Konsum, Liebe, Partnerschaft und Sexualität und das Thema Zukunft. Außerdem waren wir mit den Teamern und unseren Lehrern im Hochseilgarten und haben dort einen Nachmittag verbracht. Dort sind viele von uns an ihre Grenzen gestoßen, aber wir haben uns motiviert und gegenseitig gesichert, so dass wir am Ende alle Spaß hatten und Stolz sein konnten, auf das, was jeder Einzelne geleistet hatte. Um die Abende ausklingen zu lassen, spielten wir viel, waren wandern und auch in der Turnhalle sportlich unterwegs. Das Ziel der „Tage der Orientierung“ war es, die Klassengemeinschaft zu stärken und wir können sagen, dass uns das auf jeden Fall gelungen ist. Wir haben drei schöne Tage mit unserer Klasse verbracht und würden es gerne wiederholen.

1von Hannah Häfner, Jule Scholl und Ben Adamowski

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