Projekte/Veranstaltungen

Teamwork poppt auf durch Pop Ups

popup3Eine Schwierigkeit, auf die jeder Kunstlehrer regelmäßig trifft, ist die, dass man zwar eine Abgabefrist setzt, die Schüler jedoch so in ihren Arbeiten vertieft sind, bzw. diese so ernst nehmen, dass man es meist nicht übers Herz bringt, dass die Schüler noch nicht ganz fertige Bilder abgeben müssen. Und während die einen noch arbeiten, brauchen die anderen bereits wieder Beschäftigung. Und eine Zwischenarbeit, die Schüler immer sehr gerne machen, sind Popups. Und da auch hierbei die Klasse 5c keine Ausnahme bildet, zeigte ich ihnen einige Techniken, sodass alle auch bei Verzögerungen beschäftigt seien. Und da diese Arbeit ihnen so viel Spaß gemacht hat und das Thema sich auch gut mit der gewünscht etwas freieren konvergenten Art des Arbeitens des Lehrplans Plus vereinbaren lässt, beschloss ich, dass jeder Schüler für sich ein etwas aufwändigeres Popup erstellen darf.

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Das Weltall in der Turnhalle

PlanetariumAm Freitag, den 01.02.2019, kamen alle fünften Klassen in der Turnhalle West zusammen, um sich von dem Schulplanetarium in die tiefen Weiten unseres Universums entführen zu lassen. Mit Hilfe eines aufblasbaren Kuppelzelts (Media Dome) in der Turnhalle, modernster Technik wie dem Fulldome-Projektor, der es ermöglicht hochauflösende NASA Bilder und Filmmaterial im 360°-Winkel zu projizieren, drangen die Kinder in ferne Galaxien vor. Aufgeregt und neugierig reihten sich die Schüler vor der riesigen, blauen Kuppel auf. Jeder von ihnen ausgestattet mit Decke und Kissen, um es sich auf dem Boden des Schulplanetariums bequem zu machen. Zunächst wurde den Schülerinnen und Schülern ein Film gezeigt, der ihnen auf spielerische und anschauliche Weise viele Fragen beantwortete. Was sind Polartag und Polarnacht? Wozu haben wir Schaltjahre? Warum ist es im Winter kälter als im Sommer? Warum hat der Saturn Ringe? Diese und noch viele weitere Fragen wurden in dem Film behandelt. Eine Echtzeitsimulation des Sternenhimmels über der Schule begeisterte die Klassen besonders. Mit einem Knopfdruck wurde die Sonne ausgeknipst und auf einmal waren 2500 Himmelskörper leuchtend über den Köpfen der Schüler zu sehen. Auch die anschließend vorgestellten Sternbilder fanden großes Interesse.
Alles in allem war es ein unvergessliches Lernerlebnis in einer einzigartigen Atmosphäre, was auch das Feedback der Schülerinnen und Schüler bestätigt:

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Hand in Hand mit Concept Laser – von 2D zu 3D

concept1Dank der Firma Concept Laser in Lichtenfels sowie der Unterstützung durch den Förderverein und den Elternbeirat, konnten die Schüler der 10. Klasse wieder ein ganz besonderes CAD-Projekt im Fach IT in Angriff nehmen. Es folgt ein Rückblick auf September 2018.

Zunächst sammelten die Schüler mögliche Themenvorschläge. Schnell war man sich einig. Gruppen wurden gebildet und das Projekt „Baustellenfahrzeuge“ konnte gestartet werden. Nach dem Anfertigen der ersten Skizzen mittels Papier und Bleistift, erhielten die Schüler eine Einführung in die Besonderheiten der Konstruktion additiver Bauteile durch Herrn Pfister von der Firma Concept Laser.

Es folgten zahlreiche Unterrichtsstunden voller Tatendrang, in denen Ideen geboren und verworfen wurden, Kompromisse eingegangen und manches Mal einzelne Teile mehrmals komplett von vorne entwickelt und mittels Solid Edge konstruiert werden mussten. Dies war oft nicht nur der Komplexität der Einzelteile geschuldet, sondern auch dem vorgegebenen Zeitrahmen. Anschließend wurden die Schülerarbeiten auf Papier ausgedruckt und zur 3D-Aufbereitung an Concept Laser übermittelt.

Im Rahmen eines Schnuppertages konnten die Schüler in Lichtenfels nun live beobachten, wie 3D-Objekte mit Hilfe der LaserCUSING ®-Technologie entstehen. Ausgestattet mit Schutzanzügen und kleinen Zangen durften sie sogar einen Baujob mit individuell gestalteten Flaschenöffnern auspacken und als Souvenir mit nach Hause nehmen. Der mit Spannung erwartete Moment – die Übergabe der 3D-Modelle aus Metall - war der Höhepunkt des Schulprojektes und sorgte für leuchtende Schüleraugen.

Das CAD-Projekt gab den Schülern nicht nur die Möglichkeit, ihr bereits erworbenes Wissen anzuwenden und zu vertiefen, sondern auch an ihre Grenzen zu gehen. Die Fotos lassen erahnen, welches Durchhaltevermögen dieses Projekt den Schülern abverlangt hat und zu welchen Ergebnissen Schüler fähig sind.

Wie die Haßfurter Realschule zu einem 3D-Drucker kommt

3d2Unternehmer Otto Kirchner hat der Schule, die nach seiner Großmutter benannt ist, das teure Gerät gestiftet. Doch wofür wird es eigentlich benötigt?

Schon die ersten Versuche sind ein voller Erfolg: Lehrerin Anke Männer testet, was sie mit dem neuen 3D-Drucker der Haßfurter Realschule so alles produzieren kann. Ein paar Siebtklässler haben gerade Unterricht in dem Raum, in dem der Drucker steht. Immer wieder schauen sie neugierig hin, was ihre Lehrerin da macht. Und sie sind total begeistert darüber, dass da am Ende ein plastisches Objekt rauskommt, das man in die Hand nehmen kann. "Wenn ihr in die 9. Klasse kommt, könnt ihr selbst sowas machen", erklärt Anke Männer den Schülern und bekommt prompt die Antwort: "Können wir das nicht gleich machen?"

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Schüler der Realschule machen den „Internetführerschein“

Wie funktioniert das Internet? An der Haßfurter Realschule lernen das die Sechstklässler an einem Projekttag von älteren Schülern.

InternetWie funktioniert das Internet? Wie finde ich Informationen und kann sie bewerten? Wie kann ich persönliche Daten im Netz schützen? Dies sind nur einige von vielen Fragen, denen sich ein Projekttag für alle Schüler der 6. Klassen an der Dr.-Auguste-Kirchner-Realschule Haßfurt am Donnerstag vor den Faschingsferien widmete. Am Ende des Tages erwarben die Elf- bis Zwölfjährigen einen „Internetführerschein“, den sie von den Schülern der 10. Klassen überreicht bekamen.

Letztere schlüpften für einen Tag in die Rolle der Lehrkräfte. Im IT-Lehrplan der 10. Klassen ist das Modul „Projektorientiertes Arbeiten” verankert, erklärte Lehrerin Anke Männer. Sie zeigte sich mit ihrer Kollegin Andrea Siebert für den Projekttag verantwortlich. Die Schüler wurden bereits am Anfang des Schuljahres mit dem Thema „Internetführerschein“ konfrontiert. Sie überlegten, welche Themengebiete wichtig sind, um die Sechstklässler am Projekttag umfassend zu informieren. Nachdem die Themen festgelegt waren, bildeten sich die Zehntklässler im Bereich „Urheberrechte und Persönlichkeitsrechte“ fort. Anschließend bearbeiteten sie in kleinen Gruppen Themen wie „Soziale Netzwerke“, „Kommunikation im Netz“, „Werbung und Viren“ oder „Fake im Netz“. Ihr Wissen präsentierten sie ihren Mitschülern anhand eines kurzen Referates, um sich Tipps von ihnen und den verantwortlichen Lehrerinnen zu holen. Ihr angesammeltes Wissen gaben 34 Schüler der 10. Klassen nun den jüngeren Schülern mit auf den Weg.

Gemeinsam stiegen die 90 Schüler der 6. Klassen in das Thema ein, indem sie sich einen Film über vorsichtiges Verhalten im Netz anschauten. Anschließend gingen die Schüler in verschiedene Workshops, die im „Silberfisch“, dem Ganztagsgebäude des Schulzentrums stattfanden. Über den Mindestschutz im Internet, den Umgang mit Passwörtern und den digitalen Fußabdruck informierten Louis Faust, Julia Seitz, Antonia Krämer und Sina Schneider. Mit einem Gespräch über das Computerzeitalter stieg das Quartett in die Materie ein und verteilte ein Arbeitsblatt mit einem Lückentext zum Thema Datenschutz.

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Vorlesewettbewerb 2019

Vorlese3Die Freude am Lesen vermittelt seit vielen Jahren der Vorlesewettbewerb des Deutschen Buchhandels. Auch in diesem Schuljahr wurde der Wettbewerb an unserer Realschule in den 6. Klassen durchgeführt. Ab Oktober wurden innerhalb der drei 6. Klassen die besten Vorleser gekürt. In diesem Klassenentscheid haben sich folgende Schüler aufgrund ihrer sehr guten Vorleseleistungen durchgesetzt: Michaela Patalas (6a), Emilia Helbig (6b) und Georg Vogt (6c).

Im November fand die Ermittlung des Schulsiegers statt. Die drei Schüler durften ein Buch ihrer Wahl in die Schule mitbringen, den Inhalt des Buchs kurz den Sechstklässlern im Publikum vorstellen und eine vorher ausgewählte und zu Hause geübte Stelle vorlesen. Beurteilt wurden die Lesetechnik, die Textgestaltung und das Textverständnis. Danach mussten die Klassensieger auch Textstellen aus einem ihnen unbekannten Buch vorlesen. Hierfür wurde das Buch „Das Haus der geheimnisvollen Uhren“ von John Bellairs ausgewählt. Die drei Klassensieger lieferten sich ein dichtes Kopf-an-Kopf-Rennen. Die Leseleistung von Georg Vogt (6c) überzeugte die Jury dabei am meisten. Besonders sein Lesevortrag aus einem „Harry Potter“-Band gefiel der Jury sehr. Florian wurde zum Schulsieger gekürt und mit einem Gutschein für ein Buch ausgezeichnet.     

Im Februar fand der Regionalentscheid des Vorlesewettbewerbs auf Stadtebene statt. Angetreten waren die Sieger aus den weiterführenden Schulen aus Haßfurt. Unser Schulsieger Georg erreicht hier einen zufriedenstellenden Platz im Mittelfeld. Auch im nächsten Jahr wird der Vorlesewettbewerb für die 6. Klassen hoffentlich erneut vielen Schülern Freude bereiten.

Vorlese2

Sebastian Zipper

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Tricastiner Platz 1
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